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Wie, das soll kurz
erklärt werden: |
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Beim Verbrennen der fossilen
Energieträger wird, wie gesagt, Kohlendioxid = CO2 frei. Werden weniger dieser
Energieträger verbrannt, so verringert sich die Menge des freigesetzten
CO2, was letztlich ein wichtiger Beitrag zum
Schutz des Klimas ist. Die bei der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle
frei werdende Energie misst man als Wärmeenergie in Kilowattstunden
(kWh). |
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Die Arbeit einer Zentralheizung lässt
sich in Kilowattstunden berechnen. Arbeitet das Gerät über eine
Stunde mit der Leistung von einem Kilowatt, hat es logischerweise eine
Kilowattstunde = 1 kWh verbraucht. Verbrennen wir nun Erdgas, so setzen wir
pro kWh ca. 255 g CO2 frei, bei Erdöl
sind es ca. 358 g CO2 pro kWh, wobei 1 Liter
Öl oder 1 m3 Gas ca. 10 kWh Energieinhalt hat. |
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Beim Strom sind es (bundesdurchschnittlich)
immerhin ca. 636 g CO2 (Kohle spielt nur noch
bei der Stromherstellung eine Rolle). Es kommen allerdings noch andere
Treibhausgase hinzu, so dass man mit CO2
-Äquivalenten (>1 kg) rechnet. |
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==> Übrigens: Nutzen wir die Energie der
Sonne, so wird
kein CO2 frei. Also, jetzt müsste
allen klar sein, wo der Lösungsansatz liegt. |
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Warum fangen wir
nicht in der Schule an? Energiesparen macht Spaß und bringt
eine Menge Erfahrung, die auch im privaten Bereich sofort eingesetzt werden
kann. Gerade die Schule eignet sich dafür, fühlte sich doch
bisher niemand so richtig zuständig. Das kann jetzt mit unserer Hilfe
anders werden! |
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Das lohnt sich auf zweifache Weise: einerseits weniger
CO2, andererseits könnten wir/die Schule
einen Teil von den eingesparten Kosten zurückbekommen. Man muss sich
wirklich fragen, warum das alles erst jetzt losgeht. Aber es ist bestimmt noch nicht zu spät, vorausgesetzt,
viele machen mit! |
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